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GEWINNSPIEL
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10 x Duo Tapaz Tempranillo & Tapaz Syrah
Ein eleganter Wein mit typischem Tempranillo-Bouquet. Dunkle Beeren und Gewürze harmonieren mit den weichen Tanninen. Dieser Wein ist ein perfekter Begleiter zu Tapas, Grillgerichten und...[ mehr ]
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FACHBEGRIFFE
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PERLAGE Im Glas entweichende Kohlensäure bei Schaumweinen. [ mehr ]
ZAPFEN (schweiz.) Gebräuchlicher Ausdruck für den Korken. [ mehr ]
REBLAUS Befällt Wurzeln und schädigt sie, so dass die Rebe eingeht. Sie wurde 1860 aus Amerika nach Europa eingeschleppt und hatte verheerende Auswirkungen auf den europäischen Weinbau. Erst das Pfropfen europäischer Reben auf reblausresistente... [ mehr ]
TAPPO DI SUGHERO (ital.) Korken. Sa di tappo = verkorkt. [ mehr ]
PRISE DE MOUSSE Ausdruck aus der Champagnerherstellung für die zweite Gärung, wobei die bei der Umsetzung des Zuckers in Alkohol frei gewordene Kohlensäure in der Flasche gehalten wird und erst im Glas den Schaum bildet. [ mehr ]
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WEINKALENDER
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IN & OUTS AUS DER WEINWELT
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IN: Österreichs Weine und Küche
Das Weinland Österreich hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten zu einem der interessantesten und spannendsten der Welt entwickelt. Eine grosse Vielfalt an Lagen, Rebsorten, Weintypen und Ausbauweisen sowie ein hohes Qualitätsniveau sind der Grund für den Erfolg. Vom spritzig-pfeffrigen Grünen Veltliner aus der Wachau bis zu den eleganten Rotweinen aus dem Blaufränkischland, vom fruchtigen Zierfandler aus der Thermenregion bis zur Rabiatperle. "Der österreichische Wein" ist das erste Standardwerk über das Weinland Österreich, das alles Wissenswerte zu diesem faszinierenden Thema zusammenfasst. Doch seit dem rasanten Aufschwung der heimischen Gastronomie und mit dem zunehmenden Interesse an verfeinerter Küche auch in privaten Haushalten begann der Wein im Kochtopf hierzulande eine immer variantenreichere Rolle zu spielen. In ihrem "Weinkochbuch" haben die beiden Weinexperten Johann Werfring und Viktor Siegl 35 Spitzenköche mit Weingespür - aus allen neun österreichischen Bundesländern - eingeladen, ihre besten Weinrezepte zu verraten. Durch die Zugabe von Wein werden viele Gerichte aufgewertet und in nobler Weise abgerundet. Ergänzend zu den Kochrezepten bietet das Buch auch grundlegendes Wissen, worauf es beim Kochen mit Wein ankommt und zeigt auf, wie man Fehler vermeidet. Lassen Sie sich von diesen innovativen Koch- und Weinbüchern zum kreativen Umgang in der Küche anregen!
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IN: Häppchenweise Hochgenuss: Tapas & Tapaz |
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Fingerfood auf Spanisch: Die Tapas-Kultur boomt. Nach Rotwein und Cava
schwappt eine neue Welle spanischer Genusskultur gen Deutschland:
Tapas, herzhafte Leckerbissen mit eigenen Regeln und langer Tradition,
eignen sich hervorragend als Party-Häppchen oder als Snacks in
geselliger Runde. Dazu passt hervorragend "Tapaz" Tempranillo oder
"Tapaz" Syrah. Die einst von klugen spanischen Barbesitzern zur
Ankurbelung des Getränkeabsatzes ersonnenen Appetithappen fügen sich
gut in den aktuellen globalen Trend zum praktischen Fingerfood. Die
Stärken der Tapas: Sie sind unkompliziert, von unendlicher Vielfalt
und verströmen die Lebenslust des mediterranen Südens. Die meisten
sind auch einfach herzustellen: In Salz und Essig eingelegte Sardellen
(boquerones) und Oliven (aceitunas) oder frittierte Calamares sind
Klassiker und einfachste Repräsentanten der Tapas-Familie. Häufig
anzutreffen sind auch Paprikawurst (chorizo), Fleischbällchen in
Tomatensoße (albondigas), mit Spinat, Schinken oder Klippfisch
gefüllte Kroketten (croquetas) und die Köstlichkeit «Schmerzen und
Zerrüttung» (duelos y quebrantos), die man früher aus Ei und Hirn,
heute aus Eiern und Speck brät. In Andalusien - speziell in der Region
um Granada - werden in einigen Tapasbars die Snacks kostenlos zum Wein
oder Bier gereicht. Kleiner Tipp: Meist sind es die von Einheimischen
frequentierten, meist unspektakulären Bars mit Neonleuchten und
laufenden Fernsehern, bei denen der Wirt zu Wein oder Bier die leckeren
Tapas gratis serviert. Es lohnt sich immer, nach weiteren, in der
Küche frisch zubereiteten Tapas zu fragen. Denn eines ist sicher: Es
gibt hunderte Sorten. Jede Bar führt eine andere, oft erstaunlich
große und von der regionalen Herkunft des Kochs bestimmte Auswahl. In
Madrid und Sevilla sind Tapas - als größere Portion heißen sie
«raciones» - nicht nur im Stehen an der Theke eingenommene Snacks oder
Vorspeisen, die bisweilen das ganze Abendessen ersetzen. Sie sind eine
Lebensweise. Die wichtigste Tapas-Regel lautet deshalb: Immer in
Gesellschaft von wenigstens einem halben Dutzend Freunden genießen.
Solo Tapas zu essen, wäre so seltsam und verkehrt wie auf deutschen
Terrassen mutterseelenallein den Würstchengrill zu zünden. Apropos:
«Tapa» heißt nichts anderes als «Deckel»: Um den im Freien unter der
Sonne des Südens genossenen Sherry oder Wein vor Fliegen zu schützen,
legte man eine Scheibe Brot oder ein Tellerchen auf das Glas. Später
wurde der nackte «Deckel» um Oliven, ein Scheibchen Wurst oder
Sardellen bereichert, bis schließlich der heute nahezu grenzenlose
Reigen an warmen und kalten Minispeisen entstand. Es geht auch edel:
Der neueste Trend in Spanien sind Gourmet-Tapas: Mürbeteigschiffchen
mit Sherry-Kalbsnieren, marinierte Wachteln oder Salatherzen mit
Thunfischfleisch.
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IN: Paella - die bunte spanische Meeresfrüchte-Pfanne |
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Auf riesigen, dampfenden Pfannen zubereitet, mit Meeresfrüchten und
Zitronenvierteln garniert: Das spanische Nationalgericht ist schon
optisch ein Meisterwerk. Anfangs noch mit dem Image eines „Arme-Leute-
Essens" behaftet, ist die Paella heute Spaniens kulinarisches
Vorzeigeobjekt. Die Paella hat ihren Ursprung in der Region Valencia.
Die Original Paella besteht aus Reis, Hühnchenfleisch, Schweinefleisch
und Kaninchen - an der Küste und für Touristen wird die Paella mit
Muscheln, Tintenfisch und Garnelen zubereitet. Immer dabei ist auch
Safran oder Kurkuma, der den Reis so appetitlich gelb färbt sowie
Knoblauch und Paprika. Der soziale Charakter einer Paella beginnt mit
dem gemeinsamen Kochen und
endet mit dem Essen in großer Runde. Anonsten gibt es unzählige
Varianten. Einig sind sich die Spanier darin, das sie eine mächtige
Paella niemals abends sondern immer mittags essen. ¡Qué aproveche!
(Guten Appetit)
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OUT: Weintrinker = Feingeister - oder alles nur Hokus-Pokus |
Je intelligenter Menschen sind, desto eher trinken sie Wein statt
Bier. Das ist jedenfalls in Dänemark so, wie Laust H. Mortensen vom
Epidemiologischen Wissenschaftszentrum des Instituts für Präventive
Medizin der Universität Kopenhagen und Kollegen in einer prospektiven
Kohorten-Studie herausgefunden haben.
Die dänischen Wissenschaftler nahmen sich die Musterungsuntersuchungen
der Jahrgänge 1956 bis 1977 vor und konnten zudem auf Folgebefragungen
in den Jahren 1981 bis 1983 sowie 1992 bis 1994 zurückgreifen.
Insgesamt sichteten sie die Testergebnisse von 1800 Dänen. Dabei
machten sie eine überraschende Entdeckung: Mit jedem zusätzlichen
Punkt, den die jungen Männer bei ihrem IQ-Test erreichten, stieg die
Wahrscheinlichkeit, daß sie im Alter von Mitte 30 Wein tranken, um
knapp zwei Prozent. Mit 45 Jahren war diese Wahrscheinlichkeit sogar
um knapp drei Prozent erhöht. Die Tatsache, daß Vertreter höherer
Einkommensschichten sowieso eher Wein bevorzugen als Bier, habe das
Ergebnis nicht beeinflußt.
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OUT: Kulinarische Dinge, die sie in Spanien nicht erwarten sollten |
Wer pünktlich deutsche Essenszeiten – wie Abendessen um 18:30 Uhr –
erwartet, wird in Spanien seine Probleme bekommen: Vor 21 Uhr wird
selten serviert - zumindest ausserhalb der grossen
Touristendestinationen. Selbst nach Mitternacht sieht man in Spanien
noch Familien mit Kindern beim "cena" (Abendessen). Auch nicht
angesagt, ist das Essen in der Öffentlichkeit. Viele Spanier empfinden
das als anstößig und primitiv. Ach ja - eine Sache noch. Wenn Sie in
einer der viele Tapasbars mit ständig laufenden Fernsehern einen
Stierkampf sehen: Bitte fangen Sie keine Diskussion mit Einheimischen
über Sinn und Unsinn von Stierkämpfen an. Das ist genauso müssig wie
mit einem Franzosen über Froschschenkel, einem Amerikaner über das
Waffengesetz oder einem Deutschen über das Tempolimit auf Autobahnen
zu diskutieren.
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OUT: Etikettentrinkerei und mit Weinsprache hausieren gehen |
Jeder kennt das Gefühl: Man möchte etwas mehr über ein Thema wissen,
ist sich aber nicht sicher, wo man am besten startet. Denn: Das Gebiet
scheint endlos! Beim Thema ""Wein"" gilt das ganz sicher. Fachleute
schätzen die Anzahl sämtlicher Weine der Welt
auf weit mehr als hunderttausend! Die Weinsprache ist komplex – für
Empfindungen lassen sich oft schwer Worte finden. Schnelle Hilfe
bietet "Weinkenner in 60 Minuten". Das "kleinste Weinbuch aller Zeiten
- so heißt es in der Verlagswerbung - hat es ganz schön "in sich":
Perfekt für den neugierigen Einsteiger in die Weinwelt. In lockerem
Ton verführt der Weinkenner und -sammler Gordon Lueckel den Leser zum
Öffnen der einen oder anderen Flasche, um immer neue Welten zu
erleben. Er gibt exakte Hilfen für den Weinkauf - und Antworten auf
zahlreiche Fragen: Welcher Wein paßt zu welcher Mahlzeit? Was macht
einen guten Wein überhaupt aus? Welche Weine muß man wirklich kennen?
Wie läßt sich ein Wein optimal genießen? Welche Weine gehören in
jeden Keller? Ein Büchlein ohne Ballast, ein Vademecum für den
Gourmet-Einsteiger. Ein weiterer Tip: "50 einfache Dinge, die Sie über
Wein wissen sollten". Dieses Buch vermittelt dem Leser alle wichtigen
Beurteilungskriterien und versetzt ihn somit in die Lage, sich eine
eigene Meinung über die sensorische Beschaffenheit von Wein zu bilden:
Was unterscheidet einen nussigen von einem fruchtig-beerigen Rotwein?
Wie schmecke ich Süße, Säure oder Tannine heraus? Wie erkenne ich
den Reifegrad eines Weins? Aber auch andere Aspekte des Weingenusses
werden thematisiert: Wie lese ich ein Flaschenetikett, welcher Wein
harmoniert mit welchem Essen, zu welchem Anlass serviere ich welchen
Tropfen? Egal ob Anfänger oder regelmäßiger Weintrinker – dieses
Buch zeigt, dass jeder lernen kann, einen guten Wein zu erkennen und
ihn richtig zu genießen. "Crashkurs Weinprobe. Schnell und leicht
verkosten lernen". Wein trinken ist mehr als nur trinken. Wein ist
mehr als nur schmeckt mir oder schmeckt mir nicht! Versuchen Sie es
doch selbst einmal lernen Sie Ihre Sinne schulen!Mit dem neuen Kompass
"Crashkurs Weinprobe" können Sie theoretisch aber nicht trocken und
auch ganz spielerisch lernen, was Verkosten heißt. Die Brüder Lange
streifen einmal mehr das Thema Degustation und zeigen Ihnen auf ihre
charmante Art neue Wege des Weingenusses auf. Und zu guter Letzt
können Sie Ihr Erlerntes mittels verschiedener Querverkostungen auch
noch in die Tat umsetzen.
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