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Infowein.de - Wir sind auf der Prowein 2008 in Düsseldorf vom 16. - 18.3.2008

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Bad Schwalbach (dpa) - 02.03.2010
Korkigen Wein nicht wegschütten...mehr ]

Augsburg/Bonn (dpa) - 01.03.2010
Alternative zum Lamm: Kaninchen als Festtagsbraten zu Ostern...mehr ]

Conegliano (dpa) - 01.03.2010
Prosecco und Vino Frizzante...mehr ]

Rom (dpa) - 25.02.2010
«Risotto mit Rosenblüten» - Liebe geht durch den Magen...mehr ]

Düsseldorf - 24.02.2010
Spirituosen-Schätze aus aller Welt zur ProWein 2010...mehr ]

Mainz - 23.02.2010
Neueste Zahlen: Stabiler Weinmarkt 2009...mehr ]

Tiflis (dpa) - 22.02.2010
Mediterranes Flair am Kaukasus; Traubenwurst und Rotwein...mehr ]

Washington (dpa) - 19.02.2010
Analyse: Ägypter mischten Kräuter in den Wein...mehr ]

Mainz (dpa) - 18.02.2010
Kulinarische Knollen für viele Geschmäcker: Zwiebeln und Knoblauch für Feinschmecker...mehr ]

Berlin - 17.02.2010
Berlinale 2010: Heimische Weine für internationale Stars...mehr ]

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Getränke Zeitung - 04 / 2008

„Wir müssen aufwachen”

ROUND-TABLE BIER. Nach dem Tabak hat die Politik dem Alkohol den Kampf angesagt. Geplant sind unter anderem höhere Steuern, Werbe- und Verkaufsverbote sowie die 0,0-Promillegrenze. Ist das alles noch zu stoppen? Die GZ diskutierte mit Top-Managern aus der Braubranche.

Getränke Zeitung - 04 / 2008In letzter Zeit häufen sich die negativen Schlagzeilen über „Komasaufen“ und so genannte Flatrate-Partys. Immer öfter fordern Politiker sehr populistisch Sanktionen gegen Alkohol. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing, fordert in einem aktuellen Interview von den Bierbrauern eine strikte Trennung von Sport und Alkoholwerbung, damit Negativbeispiele, wie das Sponsoring von Bolzplätzen, unterbleiben und so keine Jugendlichen zum Alkoholkonsum gelockt werden. Rolf Hüllinghorst, Geschäftsführer der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen, hielt vor kurzem in Berlin vor zahlreichen Vertretern aus der Brauwirtschaft einen Vortrag zum Thema „Alkoholpolitik“. Sein Hauptargument: Alkohol ist ein Zellgift. Er verlangt drastische Maßnahmen zur Reduzierung des Alkoholkonsums. Von Entwarnung in Sachen Alkoholpolitik, wie es vielleicht Ende letzten Jahres noch den Anschein hatte, kann also definitiv keine Rede mehr sein. Tatsache ist: In Brüssel gibt es viele Arbeitskreise, die sich nach wie vor sehr intensiv mit dem Thema beschäftigen. Für die Alkoholindustrie besteht konkret Anlass zur Sorge, dass die politischen Entscheidungsträger aufgrund des steigenden öffentlichen Drucks strengere Gesetze erlassen und Verbote beschließen. [ Mehr ] Quelle: www.getraenke-zeitung.de

 
 

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