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Infowein.de - Gewinnspiel im Januar 2009 3x "Der kleine Johnson 2009"

Der kleine Johnson ist Jahr für Jahr der erfolgreichste und meist gekaufte Weinführer der Welt. Auch die aktuelle Ausgabe bietet wieder alles, was ein aktueller und kompetenter Weinführer...[ mehr ]

Infowein.de - Weinnews WEINNEWS

Hamburg (dpa) - 06.01.2009
Wein kühl, dunkel und erschütterungsfrei lagern...mehr ]

Hoyerswerda/Senftenberg (dpa) - 05.01.2009
«Chill & Grill»: In runden Booten durch das Lausitzer Seenland...mehr ]

Bremen (dpa) - 02.01.2009
Harte Schale, weicher Kern: Miesmuscheln sind schnell zubereitet...mehr ]

Rostock (dpa) - 31.12.2008
Silvester im Strandkorb - Trend zur Open-Air-Party an der Ostsee...mehr ]

Rom (dpa) - 30.12.2008
«Krieg des Prosecco»: Italienische Anbauer fordern Gütesiegel...mehr ]

Esslingen (dpa/lsw) - 30.12.2008
Sekt zu Silvester - bei ältester Kellerei herrscht Hochbetrieb...mehr ]

Bonn/Berlin (dpa) - 30.12.2008
Nicht nur zu Silvester: Deutsche greifen gern zu Alkohol =...mehr ]

Mainz (dpa) - 30.12.2008
Oechsle-Grade...mehr ]

Nürnberg (dpa) - 29.12.2008
Prickelndes Geschäft: Sektmarkt in Deutschland wächst...mehr ]

Reims (dpa) - 29.12.2008
Gerüttelt und gedreht - Champagner bleibt Ritualtrank für Feiertage...mehr ]

Infowein.de - Fachbegriffe zum Thema Wein FACHBEGRIFFE

CARATO
(ital.) Kleines Faß, manchmal statt Barrique gebraucht. Noch kleiner ist das caratello, ein traditionsgemäß für Vin Santo benütztes Fass. [ mehr ]

LEICHT
Geringer Alkoholgehalt. [ mehr ]

LIGERO
(span.) Leicht. [ mehr ]

MACERACIÒN CARBONICO / MAClÈRATION GAS CARBONIQUE
(span.)/(franz.) Gärmethode mit Kohlensäuremischung ohne Maischung. Statt Hefe bringt eine kleine Menge Traubenzucker die Trauben zum Gären. Zur Erzeugung fruchtiger, junger Rotweine wie z.B. Beaujolais. [ mehr ]

BLUSH WINE
Amerikanische Bezeichnung für meist leicht süßliche Rosèweine aus dunklen Trauben, der populärste ist White Zinfandel. [ mehr ]

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Infowein.de - NEWS & TRENDS AUS DER WEINWELT NEWS & TRENDS AUS DER WEINWELT

Bonn/Hamburg (dpa) - 14. November 2008

Leicht statt streng: Angst vor Wildfleischzubereitung ist unbegründet

Wild ist eines der wenigen naturbelassenen Nahrungsmittel. Aber nicht jeder traut sich an die Zubereitung. Noch immer versperren einige Vorurteile den Weg. Dabei gehören strenger Geruch und Geschmack sowie das aufwendige Beizen des Fleisches der Vergangenheit an. Die Zubereitung ist viel leichter als viele denken. Den richtigen Händler zu finden, kann dagegen schwer sein.

   Möglicherweise ist das ein Grund, warum die Deutschen beim Genuss von Wildbret noch sehr zurückhaltend sind: «Der jährliche Pro-Kopf-Verzehr liegt im Durchschnitt bei etwa 750 Gramm, Tendenz aber steigend», sagt Torsten Reinwald vom Deutschen Jagdschutz-Verband in Bonn. Nicht alles, was auf den Tisch kommt, stammt aus heimischen Revieren - im «Jagdjahr» 2007/2008 wurden knapp 20 000 Tonnen Wildfleisch importiert.

   Wer sich zum ersten Mal an Wildbret wagt, sollte sich an einer langsam im Ofen geschmorten Rehkeule versuchen, empfiehlt der Sternekoch Thomas Martin vom Hotel Louis C. Jacob in Hamburg. Ein delikater Wildgenuss beginnt mit dem Einkauf. «Das ist Vertrauenssache», sagt Martin. Er schwört auf seinen Händler, der ihn seit Jahren mit Wildbret aus der Region beliefert. Doch solche Händler sind rar geworden. «Quellen für heimisches Wildfleisch können über den jeweiligen Kreisjagdverband oder das nächste Forstamt erfragt werden», rät Reinwald.

   Wildbret unterliegt während der Jagdsaison - für jede Wildart gibt es bestimmte Jagd- und Schonzeiten - anderen Bedingungen als Fleisch aus dem Schlachthof. Wild wird nicht geschlachtet, sondern erlegt. «Ein sauberer Schuss, der den Bauchraum nicht verletzt, das fachgerechte Ausnehmen unmittelbar nach dem Erlegen und eine nach wenigen Stunden einsetzende Kühlung sind Voraussetzungen für hochwertiges Wildbret», sagt Markus Bitzen vom Wildrestaurant Jagdhaus Rech im gleichnamigen Ort an der Ahr (Rheinland-Pfalz).

   «In vielen Köpfen ist noch drin, dass Wild unangenehm riecht und schmeckt», so Bitzen, der Jäger und Koch zugleich ist. Doch der sogenannte Hautgout sei kein wildtypischer Geschmack, sondern das Ergebnis eines durch Fäulnisbakterien hervorgerufenen Zersetzungsprozesses. In Zeiten ohne Kühlung hingen erlegte Tiere wochenlang in der Decke - so heißt in der Jägersprache das Fell -, um mürbe zu werden.

   Das ist spätestens seit 2007 passé, denn das EU-einheitliche Lebensmittelrecht verbietet diesen Umgang bei Wildfleisch für den Verzehr. «Und Wildbret muss nicht abhängen oder gebeizt werden, um zart zu sein», betont Bitzen. Die Qualität des Wildbrets sollte so gut sein, dass es direkt verarbeitet werden kann. Fleisch für Schmorgerichte wie Keule oder Schulter mariniert Martin aber dennoch in Rotwein: «Nicht, um das Fleisch mürbe zu machen, sondern um einen tollen Geschmack und eine gute Soße zu bekommen.»

   Kenner wie Bitzen oder Martin rühmen das fettarme Fleisch und sein von den jahreszeitlichen Kräutern, Gräsern und Blättern geprägtes Aroma. Sie verarbeiten fast alles, von Filet und Rücken über Keule und Schulter bis hin zu Knochen für die Soße. Filet und Rücken werden kurz gebraten, alles andere wird geschmort.

   Auch wenn Gourmets oder Köche auf rosa gebratene Filets oder Rücken schwören, empfiehlt das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Berlin, das Wildfleisch durchzugaren. Denn es könne mit einer aggressiven Sonderform der Kolibakterien, den enterohämorrhagischen Escherichia coli (EHEC), belastet sein. Sie können beim Menschen schwere Infektionen verursachen. «Diese Bakterien werden durch gründliches Kochen und Braten abgetötet, wobei eine Temperatur von 70 Grad auch im Kern der Speisen erreicht werden muss», sagt BVL-Sprecher Jochen Heimberg.

   Leicht und fein wie das Fleisch sollten auch die Beilagen eines Wildgerichts sein, sagt Martin. Als Beilage eignen sich zum Beispiel Selleriepüree und Spitzkohl. Wichtig sei die Harmonie der Aromen. «Zu Wild passen sehr gut Pilze, Kürbis, Kohl, Sauerkraut, Nüsse und alles Süße wie Äpfel, Birnen oder Dörrobst.»

   INFO-KASTEN: Wildfleisch direkt vom Jäger kaufen

   Jeder Jäger darf eine kleine Menge - die Jagdstrecke eines Tages - an Privatpersonen, die Gastronomie oder den Einzelhandel abgeben. In diesem Fall soll sein Augenschein als ausgebildeter Jäger ausreichen, um Erkrankungen oder minderwertige Qualität zu erkennen. Nur Tiere für den Großhandel, aus Gehegehaltung oder Importware unterliegen der amtlichen Fleischuntersuchung. Bei Wildschweinen ist eine gesetzliche Trichinenschau vorgeschrieben.

(Internet: Link: www.jagd-online.de)

 

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Bonn/Hamburg (dpa) - 14. November 2008

Empörung über höhere Alkohol-Steuern

Angebliche Pläne für deutlich höhere Steuern auf Bier und Wein zur Alkoholprävention haben bei CDU und FDP für Empörung gesorgt. «Mit Steuerpolitik kann man keine Vorbeugepolitik für Jugendliche machen, sie weichen dann nur auf noch billigeren Fusel aus», sagte Unionsfraktionschef... [ mehr ]

 

Laumersheim (dpa) - 19. Dezember 2008

Rotwein aus Deutschland - Sein Siegeszug hält an

Phillip Kuhn aus der Pfalz war schon als Jugendlicher von seiner Idee überzeugt. Mit 16 Jahren pflanzte er auf einer kleinen Parzelle in Laumersheim bei Grünstadt erste Spätburgunder-Reben. Mit 20 übernahm er das elterliche Weingut, heute gehört er zu den besten Rotwein-Winzern... [ mehr ]

 

Mainz (dpa) - 15. Dezember 2008

Vom Fassbauer bis zum Sommelier: Vielfalt bei Berufen rund um Wein

Vom Winzer bis zum Etiketten-Designer, vom Sommelier bis zum Fassbauer: Bei kaum einem anderen Zweig der Landwirtschaft gibt es so viele verschiedene Berufe wie rund um den Weinbau. Dabei sind beispielsweise technische Begabungen gefragt - etwa als Maschinentechniker für große... [ mehr ]

 

Essen/Frankfurt/Main (dpa) - 12. Dezember 2008

Gute Planung - Keine Hektik: Wie ein Drei-Gänge-Menü perfekt gelingt

Die Gäste warten schon hungrig am Esstisch, während das Chaos in der Küche immer weiter zunimmt: Das Kochen eines Drei-Gänge-Menüs ist für die meisten Menschen eine schweißtreibende Herausforderung. Was als herzliche Einladung und nettes Beisammensein gedacht war, kann schnell... [ mehr ]