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Infowein.de - Gewinnspiel im September 2010 Die Megabolic-Diät
Wo andere noch Fette und Kalorien zählen, packt dieses Programm das Übel an der Wurzel: Es setzt beim Stoffwechsel an, denn der entscheidet über die Verwertung der Nahrung! Wie man mit der...[ mehr ]

Infowein.de - Wine news WINE NEWS (in German only)

Bremen - 09.09.2010
Miesmuschelsaison 2010 startet: Ab September ist Schalentieresaison...mehr ]

Aachen - 08.09.2010
Dicke Gläser bringen es nicht - Fehler rund um den Wein...mehr ]

Castelrotto - 07.09.2010
Zu Besuch in der Villa Orizzonte - 100 Jahre Merlot im Tessin...mehr ]

München - 06.09.2010
Große Dichter, große Weine...mehr ]

Porto - 03.09.2010
Kühle Keller und schräge Gärten: Portugals Norden wird unterschätzt...mehr ]

Berlin - 02.09.2010
Duden Wörterbuch Wein: Von Abgang bis Zweitwein...mehr ]

Hamburg - 01.09.2010
Schoko-Aromen und ein Hauch von Vanille: Malt Whisky für Genießer...mehr ]

Berlin - 31.08.2010
Weltklasse Kunst trifft Weltklasse Wein: Sinnlicher Dialog am 5. September in Berlin...mehr ]

Hamburg - 30.08.2010
Weinaroma soll sich entfalten: Glas nicht bis zum Rand vollgießen...mehr ]

Verscio/Edenkoben - 27.08.2010
Igelige Delikatesse: Edle Kastanien im Herbstmenü...mehr ]

Infowein.de - Terms about Wine TERMS

BICCHIERE
(Ital.) drinking glass. [ mehr ]

PERLAGE
Carbon dioxide, leaking in the glass, with sparkling wines. [ mehr ]

CORK DEFECT
Impairment of the wine by bad, defective corks. [ mehr ]

ZAPFEN
(Suisse) Common term for cork. [ mehr ]

ATROPHY
Ullage, a sign for a defective cork with young wines. [ mehr ]

Infowein.de - Wine calendar WINE CALENDAR

 

 

Infowein.de - NEWS & TRENDS FROM THE WORLD OF WINES NEWS & TRENDS FROM THE WORLD OF WINES (in German only)

München - 16. February 2010

Mehr als nur ein Reisgericht: Risotto wird immer beliebter

Risotto ist mehr als nur ein Reisgericht. Für Italiener gilt die Speise als Königin unter den Vorspeisen. Aber auch als Hauptgericht wird der Klassiker serviert. Die italienische Küche kennt passend zur Jahreszeit und zur jeweiligen Region verschiedene Rezepturen. Entscheidend für das Ergebnis sind die richtige Reissorte, frische Zutaten und eine spezielle Technik der Zubereitung.

Reis ist in Norditalien das, was Pasta für den Süden des Landes bedeutet: das beliebteste Nahrungsmittel. Aber niemand käme auf die Idee, ihn nur als Beilage zu servieren. Risotto, im Plural Risotti und wörtlich übersetzt «kleiner Reis», ist die Verschmelzung von Reis und Zutaten, ohne dass das Korn seinen Biss verliert. Das klassische Grundrezept - Reis kurz angeröstet und langsam in Brühe gegart - wird mit allem verfeinert, was die Natur zu bieten hat, sei es mit frischen Kräutern, Gemüse, Pilzen oder Meeresfrüchten. Für den letzten Schliff sorgen gehobelter Parmesan und ein Stück Butter.

Der Anbau von Risotto-Reis hat in Italien eine lange Tradition: Das verwendete spezielle Korn tauchte dort erstmals im 15. Jahrhundert auf. Im 16. Jahrhundert wurde sein Anbau besonders von den Mailänder Sforza-Herzögen gefördert. Bis heute bietet der vergleichsweise feuchte Norden Italiens ideale Voraussetzungen für die Reiskultur. Inzwischen gedeiht das Korn in der Lombardei, in Piemont, Venetien und der Emilia Romagna. Auch in der Toskana, in Kalabrien und auf Sardinien gibt es einige Reisfelder.

Für Risotto eignen sich am besten spezielle Mittelkornsorten, die eines gemeinsam haben: Ihre Körner von etwa fünf bis sechs Millimeter Größe sind länger als die des Rundkorn- beziehungsweise Milchreises und runder als Langkornreis. Sie bringen die entscheidende Eigenschaft für das Gelingen mit: Ein Teil der Stärke des Reiskorns, die Amylose, löst sich beim Kochen auf und verbindet die Ingredienzen sämig. Das Korn selbst bleibt jedoch al dente - zu Deutsch: bissfest.

Kenner greifen zu den Qualitätsklassen semifino und superfino. Der bekannteste Superfino ist Arborio, den auch die Hamburger Reismühle für ihre Marke einsetzt. Darüber hinaus werden in Italien im größeren Stil die Sorten Carnaroli, Baldo und Vialone nano angebaut. Welche Sorte die beste ist, darüber lässt sich streiten. In der gehobenen Gastronomie liegt Carnaroli im Trend. Abzuraten ist dagegen von so genanntem Parboiled-Reis. Ihm fehlt der Stärkemantel und somit die charakteristische Risotto-Klebrigkeit. Daher sollte beim Einkauf Arborio nicht mit parboiled Avorio-Reis verwechselt werden, empfiehlt Barbara Andrae-Hartmann. Auch Basmati- oder Naturreis führen nicht zum Erfolg.

Bei der Zubereitung des Gerichts sind Fingerspitzengefühl und Geduld gefragt. Wenn im Restaurant das bestellte Risotto weniger als 20 Minuten braucht, ist es mit Sicherheit aufgewärmt und pampig. Denn erst nach ungefähr 20 bis 25 Minuten hat sich der Reis um das Dreifache seines Volumens mit Flüssigkeit aufgesogen und ist gar. Bevor es losgeht, sollten alle Zutaten fertig zugeschnitten bereit stehen und die benötigte Gemüse- oder Geflügelbrühe auf dem Herd köcheln. Punktgenaue Zubereitung ist für Sommavilla das Geheimnis jedes Risottos - neben einem großen Topf, der dem Reis Platz zum Aufquellen lässt und die Hitze gut leitet. Zuerst gilt es, die geschnittenen Zwiebeln in Butter oder Olivenöl glasig zu dünsten. Danach werden die restlichen Zutaten und der Reis dazugegeben.

Für vier Portionen werden 300 Gramm ungewaschener Reis gerechnet - gewaschen verliert er die gewünschte Stärke. Die Körner werden unter Rühren zum Schwitzen gebracht, also glasig gedünstet. Keinesfalls dürfen sie anbrennen, sonst ist ihr Stärkemantel zerstört. Auch sollte nur mit einem Holz- oder Kunststofflöffel gerührt werden.

Bei «Risotto alla Milanese» - dem Klassiker mit Safran - oder «Risotto ai funghi» mit Pilzen wird mit Weißwein abgelöscht und so lange aufgekocht, bis alles verdampft ist. Erst dann wird nach und nach ungefähr ein Liter kochende Brühe bei kleiner Hitze aufgegossen. Die Flüssigkeit muss jeweils erst voll aufgesogen sein, bevor eine weitere Schöpfkelle nachgefüllt wird. Dabei heißt es, stetig zu rühren, damit der Reis nicht am Topfboden anklebt.

Ist der Reis gar und bissfest, wird er vom Feuer genommen und gehobelter Parmesan sowie Butter untergeschlagen. Dadurch wird er «mantecato, sprich: gebunden», sagt Sommavilla. Bei Risotto mit Meeresfrüchten ist Käse fehl am Platz. Der Gastronom liebt sein Risotto nicht zu fest, sondern «all'onda», leicht flüssig. Die leckere Reisspeise soll beim Servieren auf dem vorgewärmten Teller wie eine Welle leicht von einem Rand zum andern schwappen.

 

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München - 16. February 2010

Dicke Gläser bringen es nicht - Fehler rund um den Wein

Das Risiko, beim Weingenuss etwas falsch zu machen, ist groß. Nach Angaben von Experten gilt es eine Reihe von Dingen zu beachten. Das beginnt bereits mit der Auswahl der Gläser: «Je dünnwandiger, desto besser», sagte Ernst Büscher, Sprecher des Deutschen Weininstituts in Mainz, in... [ mehr ]

 

Castelrotto - 07. September 2010

Zu Besuch in der Villa Orizzonte - 100 Jahre Merlot im Tessin

Der typische Wein des Tessins ist der Merlot. Das war nicht immer so: Noch im 19. Jahrhundert wurden Dutzende verschiedener Rebsorten angebaut, nicht immer waren die Tropfen erster Güte. Doch dann vernichtete die Reblaus die Weinstöcke der Region. Weinbauexperten wie Giovanni Rossi... [ mehr ]

 

München - 06. September 2010

Große Dichter, große Weine

Die Verbindung von Wein und Kultur hat eine lange Tradition. Wer große Dichter, Komponisten oder Bauwerke schätzt, trinkt auch gerne einen dazu passenden Wein; als Begleiter zur Lektüre, eines klassischen Konzertes oder als Souvenir einer Städtetour.

Runde Geburtstage von Komponisten,... [ mehr ]

 

Porto - 03. September 2010

Kühle Keller und schräge Gärten: Portugals Norden wird unterschätzt

Der Norden Portugals hat es bei Urlaubern nicht ganz leicht. Viele Touristen zieht es vor allem an die Algarve und in die Hauptstadt Lissabon. Dann kommt lange Zeit gar nichts mehr - und erst sehr viel später die Atlantikküste, Porto und das Dourotal. Dabei hat auch der Norden... [ mehr ]