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Neapel/Pompeji (dpa) - 04.12.2008
Tanz auf dem Vulkan - Trügerische Ruhe am Vesuv und Pompeji in Not...mehr ]

Hamburg (dpa) - 01.12.2008
Weihnachten auf hoher See: Das Festprogramm bei Hurtigruten...mehr ]

Trondheim (dpa) - 27.11.2008
Günstig reisen im Hochpreisland: Norwegen-Tour mit Auto und Zelt...mehr ]

Rotorua/Taupo (dpa) - 26.11.2008
"Auf dem Highway zur Hölle: Vulkane und Geysire in Neuseeland besuchen"...mehr ]

Mainz (dpa) - 25.11.2008
Ministerium lobt Ideenwettbewerb für Heilbäder und Kurorte aus...mehr ]

Hamburg (dpa) - 24.11.2008
Weihnachten auf hoher See: Das Festprogramm bei Hurtigruten...mehr ]

Meiningen (dpa) - 21.11.2008
«Pilgerziel» für Bahnfans: Zu Gast beim «Dampflok-TÜV» in Meiningen...mehr ]

Köln (dpa) - 20.11.2008
Rennluft vor dem Hotelfenster: Wochenend-Tour an den Nürburgring...mehr ]

Pattaya (dpa) - 18.11.2008
Neue Zähne und günstiges Golfen: Vieles lockt Touristen nach Pattaya...mehr ]

Hamburg (dpa) - 17.11.2008
Städtereise zur Glühweinbude: Saison der Weihnachtsmärkte beginnt...mehr ]

Infowein.de - GewinnspielGEWINNSPIEL

Infowein.de - Gewinnspiel im Dezember 2008 Kaiserstuhlshop : 50x Einkaufsgutscheine und 5x Vacu Vin Rapid Ice Kühlmanschette silber

 
5x Vacu Vin Rapid Ice Kühlmanschette silber
Die VacuVin Rapid Ice Kühlmanschette kühlt durch das Rapid Ice Kühlgel Getränke innerhalb von 5 Minuten oder hält sie auf...[ mehr ]

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Erfurt (dpa) - 19. Dezember 2007

Zwölf Nächte mit Herrschekloes - einzelne Orte mit eigenen Bräuchen

Leise rieselnder Schnee und stille Nacht - Weihnachten gilt als das Fest der Besinnung und Ruhe. Früher war die Weihnachtszeit nach Ansicht der Erfurter Volkskundlerin Gudrun Braune für die Menschen tatsächlich ein Ausgleich für das restliche Jahr: «Das Leben war von harter Arbeit geprägt. Die Zeit um Weihnachten und Neujahr war die einzige im Jahr, wo ein wenig Ruhe einkehrte.» Gleichzeitig boten die langen, dunklen Nächte Raum für Geschichten rund um Dämonen und Geister der Finsternis, die mit zahlreichen Bräuchen ausgetrieben werden sollten: «Es wurde alles getan, um das neue Jahr unter besten Voraussetzungen zu beginnen.»

«Die uns heute bekannte Weihnachtszeit entstand, als Papst Innozenz XII. 1691 den Beginn des neuen Jahres auf den 1. Januar festsetzte - damit wurden die weihnachtlichen Festlichkeiten auf die sogenannten «Heiligen Zwölf Nächte» ausgedehnt», sagt Peter Fauser von der volkskundlichen Beratungsstelle Erfurt. Um die Arbeitsruhe zwischen Weihnachten und den Heiligen Drei Königen (6. Januar) zu gewährleisten, entwickelten sich zahlreiche Bräuche: «Es war beispielsweise der Glaube weit verbreitet, dass ein Unglück geschieht, wenn in dieser Zeit Wäsche gewaschen würde.»

Einer der bekanntesten Weihnachtsbräuche ist heute der Weihnachtsbaum. In fast jedes Wohnzimmer schafften es die Nadelbäume laut Braune aber erst Anfang des 20. Jahrhunderts: «Damals wurden die Weihnachtsbäume üblicherweise an die Decke gehängt, um in den kleinen Wohnungen Platz zu sparen.» Das Grün der Bäume sollte als Symbol des Lebens und der Hoffnung Glück bringen. Kerzen spielten am Weihnachtsbaum erst später eine Rolle: «Ursprünglich wurde der Christbaum mit Äpfeln, Nüssen und Gebäck geschmückt - Kerzen waren zu teuer.»

Die Tradition der weihnachtlichen Geschenke entwickelte sich laut Fauser außerhalb der höfischen Gesellschaft erst im 18. Jahrhundert. «Paten und Großeltern schenkten den Kindern Kleinigkeiten.» Für das Überbringen der Gaben waren vielerorts auch damals schon Nikolaus und Christkind zuständig. «In Südthüringen war der Nikolaus unter den Namen Herrschekloes, Harrschekoasche oder Herrscherupprich bekannt und zog von Haus zu Haus, um die Kinder zu fragen, ob sie artig waren.»

Einige Thüringer Orte pflegen bis heute alte Bräuche in den heiligen zwölf Nächten. In Schweina (Wartburgkreis) wird am Heiligen Abend nach alter Tradition das «Antoniusfeuer» abgebrannt, sobald die Dämmerung einbricht. «Die Jugendlichen aus dem Dorf binden Reisigbesen um etwa acht Meter hohe Fichtenstämme», sagt Braune. Etwa 15 Fackeln dieser Art bilden das Feuer.

Ein weiterer populärer Brauch in der heiligen Zeit waren Umzüge. In vielen Orten gab es das sogenannte «Klingeln». «Dabei zogen Kinder, junge Mädchen oder Burschen von Haus zu Haus und wünschten den Bewohnern mit kleinen Sprüchen alles Gute für die Zukunft.» Eine Form, seine guten Wünsche zu überbringen, war das «Dengeln». Dabei wurden Bewohner des Hauses mit einer grünen Reisigrute auf die Schulter geschlagen, um ihnen Kraft, Stärke und Gesundheit zu wünschen. Als Gegenleistung schenkten sie den Gästen kleine Gaben wie Pfefferkuchen, Branntwein, Nüsse oder Äpfel. «Diese Umzüge waren vielerorts ein großes Ärgernis, weil sie mit Krach und Volksauflauf verbunden waren. Außerdem war Betteln verpönt», sagt Fauser.

In Schnett (Kreis Hildburghausen) hat dieser alte Brauch überlebt. Während der «Hullefraansnocht» Anfang Januar ziehen Jugendliche des Ortes als furchterregende Gestalten verkleidet von Haus zu Haus, um geräuschvoll den Familienmitgliedern ihre guten Wünsche zu übermitteln. «Heute hat Brauchtum oft etwas mit Spaß und Freizeit zu tun», meint Fauser. «Früher hatten diese Bräuche aber einen ernsthaften Hintergrund: In der Unvorhersehbarkeit des Lebens hat man alles getan, um Unheil abzuwenden.»

 

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Erfurt (dpa) - 19. Dezember 2007

"Auf dem Highway zur Hölle: Vulkane und Geysire in Neuseeland besuchen"

In grauer Vorzeit ging es dem Mond schlecht, und er wurde krank. Daraufhin nahm er ein Bad im Heilwasser von Rotorua, kam rasch wieder zu Kräften und zieht seither strahlend seine Bahn am Himmel. Maori-Legenden wie diese ranken sich um viele Plätze in Neuseeland. Vor allem die... [ mehr ]

 

Stockholm/Madrid (dpa) - 14. November 2008

Europa lässt es krachen: Silvesterfeiern von Amsterdam bis Zürich

Ganz Europa feiert Silvester - vor allem in den Metropolen steigen zum Jahreswechsel rauschende Partys. Auch viele Urlauber werden überall mit dabei sein, wenn mit Sekt und Selters auf das neue Jahr 2009 angestoßen wird.

   Klassisch für die schwedische Hauptstadt Stockholm zum... [ mehr ]

 

Johannesburg (dpa) - 07. November 2008

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Salt Lake City (dpa) - 04. November 2008

Der «beste Schnee der Welt»: Utahs Skigebiete sind ganz unbescheiden

«Greatest Snow on Earth» steht auf den Autokennzeichen in Utah. Das klingt vermessen, lässt sich aber von Experten aus dem US-amerikanischen Bundesstaat wissenschaftlich belegen: Fast nirgendwo auf der Welt fällt so viel Pulverschnee wie in den Wasatch Mountains des Wüstenstaats.... [ mehr ]